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Gute Ara Schuhe im Gepäck: Die Natur im Iran erwandern

Das Image des Iran ist, vorsichtig ausgedrückt, nicht sonderlich gut. Viele verbinden mit diesem Land islamischen Fundamentalismus und sehen in ihm eine große Gefahr. Keine Frage, der Iran ist sicher nicht das Urlaubsziel Nummer eins der Deutschen, kann aber durchaus mit seiner großartigen Kultur und wunderschönen und vor allem abwechslungsreichen Landschaften punkten. Ein Wanderurlaub im Iran ist deshalb gar nicht einmal so abwegig. Da der Iran von schneebedeckten Gipfeln bis zu malerischen Sandstränden alles bietet, sollte man als Wanderer natürlich immer das entsprechende Schuhwerk von Ara dabei haben, zu finden unter www.ara-schuhe-shop.com oder im guten Schuhfachhandel.

Ist Wandern im Iran überhaupt sicher?

Immer wieder finden Meldungen über scheinbar willkürliche Verhaftungen im Iran ihren Weg in die Medien. Wie zum Beispiel der Fall der beiden amerikanischen Wanderer, die ursprünglich vorhatten, im irakischen Kurdistan zu wandern, dabei aber nach eigenen Angaben versehentlich die Grenze zum Iran überschritten haben. Wie die Zeit auf ihrer Internetseite www.zeit.de schreibt, wurden die beiden amerikanischen Staatsbürger daraufhin verhaftet und wegen Spionage zu acht Jahre Haft verurteilt worden. Meldungen wie diese können sicher dafür sorgen, dass der eine oder andere von seinen Wanderplänen im Iran Abstand nimmt. Allerdings muss das nicht sein, denn die beiden Wanderer aus den USA haben Fehler begangen. So sind sie zum Beispiel illegal über die Grenze gewandert. Eine Tatsache, die auch in anderen Ländern strafrechtlich, wenn auch wahrscheinlich nicht so hart, verfolgt worden wäre. Man stelle sich nur einmal vor, ein Mexikaner würde beim Wandern zufällig die Grenze in Richtung USA überschreitet.

Was ist bei der Einreise in den Iran zu beachten?

Der Iran ist ein islamisches Land und stellt deshalb einige Bedingungen an einreisewillige Ausländer. So wird israelischen Staatsbürgern die Einreise verweigert, ebenso Personen, die israelische Sichtvermerke in ihrem Pass haben. Frauen, egal welcher Staatsangehörigkeit, müssen sich zudem an die islamischen Kleidungsvorschriften halten. Erforderlich für die Einreise ist ein Reisepass, der mindestens noch sechs Monate nach der Wiederausreise gültig sein muss. Darüber hinaus besteht Visumspflicht. Weitere Informationen zur Einreise in den Iran sind auf www.iran-travel.de zu finden.

Wanderurlaub mitten in der Achse des Bösen

Geht es nach dem ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush, gehört der Iran zur Achse des Bösen. Wer allerdings einen Wanderurlaub in diesem Land verbringt, stellt schnell fest, dass nicht alles so schlecht ist, wie es von der US-Führung hingestellt wird. Vor allem die Gastfreundschaft der Iraner überrascht und nicht wenige Menschen hierzulande können sich davon ein großes Stück abschneiden. Natürlich läuft vieles im Iran anders als in westlichen Ländern. Auf den Genuss von Alkohol auf der Wanderung sollte man verzichten. Dieser ist nämlich ebenso verboten wie das Hören von westlicher Musik. Die Strafen für Zuwiderhandlungen sind teilweise drakonisch, allerdings sind die Regeln und Gesetze auch klar definiert und verständlich, sodass man sich als Wanderurlauber leicht anpassen kann. Da der iranische Staat in Rechtsfragen hart durchgreift, ist das Land ein sehr sicheres Reiseland. Wahrscheinlich sogar sicherer als weite Teile der USA.

Gebirgswanderung im Iran: Ein besonderes Erlebnis

Im Iran gibt es zwei Gebirge, die sich zum Wandern anbieten. Das Zagrosgebirge zieht sich fast an der gesamten westlichen Flanke des Landes entlang. Wer hier wandern möchte, muss sich bei Ara Schuhwerk, dazu aber auch die passende Kleidung kaufen, die für Hochgebirgsterrain ausgelegt sind, denn gerade auf den höheren Gipfeln liegt ganzjährig Schnee. Bedenken sollte man auch, dass es keine festgelegten Touren gibt, da die Iraner selbst nur sehr wenig wandern. Ein weiteres Problem ist das iranische Kartenmaterial. Dieses ist viel zu ungenau, sodass lieber auf russische Militärkarten zurückgegriffen werden sollte. Solche Karten sind, wie die passenden Ara Schuhe extra für die Iran Reise, bei einigen Anbietern im Internet erhältlich, unter anderem auch bei www.daerr.de. Das Problem mit den Karten betrifft auch das andere große Gebirge des Iran, das Alborzgebirge. Hier locken vor allem die schönen Farben der Felsen sowie die Reste der Burgen der Assassinen.

Teheran als Drehscheibe für den Wanderurlaub

Teheran als eine der schönsten Städte der Welt zu bezeichnen wäre eine glatte Lüge. Der graue Moloch lädt kaum zum Verweilen ein, bietet sich aber als Drehscheibe und Startpunkt für Wanderausflüge, also zum Strapazieren der Ara Schuhe an. Im Norden der Stadt befinden sich Berge, die teilweise über 5000 Meter hoch sind und einige Skigebiete beherbergen. Schneewanderungen sind hier also durchaus auch möglich. Nur durch dieses Gebirge ist Teheran übrigens vom Kaspischen Meer getrennt. Dessen grüne Ufer bieten sich geradezu für lange Wanderungen am Strand an. Und auch hier begegnet dem Wanderer immer wieder die große Gastfreundschaft der iranischen Bevölkerung, die so gar nicht in das Bild der bei uns üblichen Vorurteile passen will.