Autos: Wichtig für den Iran
Autos spielen nicht nur in Deutschland, als des Deutschen liebstes Kind, eine wichtige Rolle, sondern vor allen Dingen im Iran. Die krisengeschüttelte Region musste viele Jahre im Kriegszustand verharren, jetzt endlich ist es soweit, dass man sich auch im Iran wieder Autos von www.carstart.de kaufen kann. Die Menschen finden langsam zurück zu einem normalen Leben, wobei dies sicher stets Ansichtssache ist. Wer aber einen Job hat, mit dessen Einnahmen er sein Auskommen sichern kann, der wird über kurz oder lang auch nach dem passenden fahrbaren Untersatz suchen.
Das richtige Auto nach Kriegsende
Nach dem Kriegsende ist der Wunsch nach der eigenen Mobilität groß, dennoch ist es nicht ganz einfach, das passende Auto zu finden. Noch herrscht Uneinigkeit darüber, wer den jahrelangen Krieg gewonnen hat, wie auch der Artikel unter www.sueddeutsche.de beweist. Dennoch zeigt sich eines deutlich: Die Menschen, die so lange unter den Kriegsereignissen zu leiden hatten, wollen nun endlich den Weg nach vorne gehen. Sie suchen nach Möglichkeiten, ein normales Leben zu leben, was eben auch den Einsatz eines eigenen Fahrzeugs nötig macht.
Dabei unterscheiden sich die Ansprüche der meisten Iraner doch noch deutlich von denen der Europäer. So legen sie großen Wert darauf, dass das Auto fährt, wie es aussieht, welche technischen Ausstattungen und welche Größe es hat, spielt erst auf den zweiten Blick eine Rolle. Das wird auch bei den einheimischen Autos deutlich.
Autos aus dem Iran auch in Europa
Die einheimische, staatliche Autoproduktion des Irans baut bereits seit 1962 Autos. Diese basieren hinsichtlich Design und Technik meist auf europäischen Modellen der Vergangenheit. Dementsprechend bringen Iraner Autoproduktionen meist auch keine Luxusschlitten auf den Markt, sondern eher einfache Modelle, die den Ansprüchen des Otto-Normal-Verbrauchers aber allemal gerecht werden dürften. Diese Autos werden laut www.autobild.de mittlerweile sogar auf dem europäischen Markt angeboten. Freilich eignen sie sich kaum als Statusobjekt, sondern sind eher ein sehr einfaches Fortbewegungsmittel, das lediglich die grundlegenden Eigenschaften eines Autos mit sich bringt. Dennoch sind diese Autos im Iran stark gefragt.
Zum einen sind die Wagen kostengünstig, zum anderen kann sich auch der gemeine Iraner ein solches Modell leisten. Dabei würden die Iraner ihre Autos auch nicht entsorgen, um sie gegen neuere einzutauschen, solange sie nicht auseinander fallen. Sind Autos in Deutschland mit sieben bis zehn Jahren ein Fall für die Schrottpresse, werden sie im Iran gerade als eingefahren bezeichnet. Deshalb ist der Iran auch dankbar für Autospenden aus dem Ausland, mit denen beispielsweise Hilfstransporte oder auch Spenden an die richtigen Stellen transportiert werden können.
Neues Auto für islamische Bürger
Doch der Hype um Autos geht im Iran noch weiter, denn das Land entschloss sich vor wenigen Jahren dazu, ein Auto eigens für islamische Bürger entwickeln zu lassen. In Zusammenarbeit mit der Türkei und Malaysia sollte ein neues Auto entwickelt werden, wie man unter www.welt.de nachlesen kann. Dieses Auto sollte speziell für die Anforderungen und Bedürfnisse islamischer Gläubiger entwickelt werden und dementsprechend ganz bestimmte Eigenheiten aufweisen, wie ein Kompass, der nicht in den Norden zeigt, sondern in die Richtung von Mekka.
Obwohl diese Entwicklungen heute eher belächelt werden, zeigt sich doch, dass Autos für den Iran eine ganz besondere Rolle spielen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmittel- und Sachspenden, wie es in dem jahrelangen Krieg der Fall war. Vielmehr kann und will die Bevölkerung die eigene Mobilität steigern und sucht deshalb vermehrt nach einem Fahrzeug für den täglichen Gebrauch. Auch die staatliche Autoproduktion lässt nicht nach, sondern produziert immer mehr Autos. Sie kann die Nachfrage im eigenen Land kaum noch befriedigen, so dass zu erwarten ist, dass sich die Autoindustrie im Iran in den nächsten Jahren vergrößern wird.
