Silberschmuck und Goldschmuck aus der Zeit des Elam
Die Zeit des Elam wird heute auf ungefähr 3.000 vor Christus als Startdatum und bis kurz vor der christlichen Zeitrechnung festgelegt. Sie war geprägt von zahlreichen Neuerungen, so dass damals unter anderem die ersten Silbergefäße, Gold- und Silberschmuck entstanden. Vorwiegend wurde der Silberschmuck zu jener Zeit für die Fürsten geschaffen. Der Grund dafür lag einfach in den hohen Preisen, die so heute für Silberschmuck von www.diwe-design.de natürlich nicht mehr gelten. Begonnen hatte alles schon gute 500 Jahre früher, als die ersten Metalle im Brennofen hergestellt werden konnten. Zunächst war es vorwiegend die Bronze, die verarbeitet wurde. Sie wurde zu Blechen und später zu schweren Metallkrügen verarbeitet. Allerdings waren diese Krüge so teuer, dass sie nur den Herrschern und Führern des Landes zugute kamen. Für die einfachen Menschen wurden Keramik-Gefäße nachgebildet, die allerdings nicht annähernd so praxistauglich waren.
Später, als die Erfahrung bei der Metallverarbeitung schon einige Jahrhunderte lang bestand, konnten zudem auch weitere Metalle, wie Gold und Silber bearbeitet werden und es entstanden auch hieraus zunächst Gefäße, später dann der Silberschmuck. Da dessen Herstellung ebenfalls noch sehr aufwändig und teuer war, konnten auch hier wieder nur die Herrscher und Fürsten von den schmückenden Accessoires profitieren, nicht aber die einfachen Menschen im Iran zu Zeiten des Elam.
Silberschmuck: Neue Mode aus alten Zeiten
Der Silberschmuck spielt aber auch heute noch eine wichtige Rolle im Iran. So werden immer neue Designs kreiert, die auf einer der zahlreichen Schmuckmessen im Iran (siehe dazu www.eventseye.com) vorgestellt werden. So können sich Verbraucher, aber auch Fachhändler gleichermaßen immer über die neuesten Trends informieren.
Die großen Schmuckmessen sind dabei zum echten Besuchermagneten geworden, stammen doch heute schon einige der ausgefallensten Designs für Silberschmuck und Goldschmuck aus dem Iran. Dabei lassen sich auch international agierende Händler gerne von den Eindrücken der iranischen Schmuckmessen inspirieren und bringen den oft orientalisch anmutenden Schmuck in die westlichen Länder. Vielfach erkennt man auch heute noch beim Silberschmuck aus dem Iran, dass dort der Einfluss aus Zeiten des Elam erkennbar ist. Spezielle Musterungen, Symbole, die damals für bestimmte Aussagen standen und viele weitere Details lassen die Nähe der iranischen Schmuckdesigner zu ihrer Geschichte deutlich erkennen.
Prägung von Silberschmuck
Echten Silberschmuck, ob aus dem Iran oder aus anderen Ländern, erkennt der Verbraucher im Allgemeinen an der Prägung. Der 925-Stempel darf auf einem echten Silberschmuckstück natürlich nicht fehlen. Doch Silber als Edelmetall wurde im Laufe der Geschichte nicht nur für die Herstellung von Silberschmuck verwendet, sondern kam es auch bei der Prägung von Münzen zum Einsatz. Einige dieser Münzen kann man in eindrucksvollen Bildern bei geldsaegen.wordpress.com betrachten. Dabei erkennt man in den Münzen aus Silber und Gold oftmals noch deutlicher, wie eng diese mit der Geschichte der eigenen Region verbandelt sind. Die Münzen aus dem Iran bilden beispielsweise oftmals bekannte Bauwerke aus den großen Städten ab. Diesen zu Ehren wurden die Münzen einst geprägt und heute sind sie zu wahren Sammlerstücken geworden.
Aber auch zahlreiche der zu Zeiten des Elam entstandenen Schmuckstücke aus Silber oder Gold sind heute ein begehrtes Sammlerstück, das sich wahre Sammler nicht entgehen lassen wollen. Hierbei ist natürlich die Echtheit der Stücke ein entscheidendes Kriterium, um den tatsächlichen Wert abschätzen zu können. Da es zu Zeiten des Elam im Iran natürlich noch keine Echtheitszertifikate gab, ist es heute notwendig, eventuell in Frage kommende Sammlerstücke von einem Sachverständigen, idealerweise von einem Historiker schätzen zu lassen. Er weiß, welches die Echtheitsmerkmale von original iranischem Silberschmuck sind.
Münzen aus dem Iran als Geldanlage
Neben dem beliebten Silberschmuck, der trotz allen Sammlerwerts gerne nach wie vor als Accessoire getragen wird, wird Silber zunehmend häufiger auch zu Münzen verarbeitet. Ein Beispiel dafür sind die unter Sammlern und Anlegern gleichermaßen beliebten PANDA-Münzen, die unter www.silber-investor.de genauer vorgestellt werden. Bei derartigen Münzen, die im weitesten Sinne natürlich auch als liebevoll gestalteter Silberschmuck bezeichnet werden können, geht es aber nicht nur um das Aussehen alleine.
Entscheidend ist hierbei, dass ein möglichst reines Material verwendet wurde, das nicht durch die Beimischung anderer Edelmetalle verunreinigt wurde. Überdies ist das Gewicht bei Münzen entscheidend, sowie der aktuelle Marktpreis für das zugrunde liegende Edelmetall. Hierbei gibt es auch einige iranische Münzen, die noch heute bei Anlegern sehr begehrt sind. Neben den oben genannten Merkmalen achten diese außerdem darauf, dass die Münzen nicht zu oft geprägt wurden. Denn stehen Münzen in einer zu großen Zahl dem Markt zur Verfügung, dann sinkt deren Wert doch deutlich.
